11. Jun 2010
Kampfpause ist dazu gedacht, Freund oder Feind mit allen Möglichkeiten, die sich einem bieten, auf den Schlips zu treten. Dies ist an zwei Beweggründen fest zu machen: a) man kann bestimmte Leute nicht leiden und lädt sie anonym zu einem Duell ein oder b) was viel wichtiger ist: Sie wollen so viele externe Kämpfe wie möglich gewinnen, um Flips zu erhalten, die wiederum in Fähigkeitspunkte und Geheimwaffen investiert werden.
10. Jun 2010
Hm, ich betreibe zwar nur ungern Werbung, aber hier ein kleiner Appetithappen aus dem aktuellen Presseverteiler, da ich die Idee sehr originell finde und sich ein neuer Trend im Bereich Browserspiele andeutet, auch wenn er an das GTA-Schema anknüpft. Ob "alles möglich" ist, werden wir sehen; aber es wird definitiv heiß in Poisonville.
08. Jun 2010
Wer Pirates 1709 oder Castle Fight kennt, wird sich bei Pirates of Tortuga ganz zu Hause fühlen. Konzeptionell und an den Abläufen hat sich wenig geändert. Die Geschichte: Sie sind ein junger Mann, der beim Kartenspiel eine leckende Pinasse mit rostenden Kanonen „erbt“, incl. dem Schiffsmaat Henry. Und da Sie sich in den Kopf gesetzt haben, der größte und beste Pirat zu werden, machen Sie sich unverzüglich an die Arbeit.
04. Jun 2010
Forakesh – Word of Dungeons ist kein schlechtes Rollenspiel per se, doch mir blieb bis zum letzten Spielatemzug so manche Aktion verborgen; auch die überquellenden Tabellenstammbäume und aus dem Zusammenhang gerissenen Dungeons machen das Ganze nicht transparenter oder „hübschen“ das Spiel gar auf. Das Einzige, was ich von Forakesh weiß, ist, dass es ein Rollenspiel darstellt – der Bezug zum Spiel selbst fehlt mir hingegen gänzlich.
01. Jun 2010
Perfect World erzählt – leicht verfremdet – das Alte Testament aus fernöstlicher, leicht esoterisch angehauchter Sicht. Dem Gott Pan Gu war’s langweilig, also gab er seinen Körper hin, indem er fünf Elemente hervorbrachte: Feuer, Metall, Holz, Erde und Wasser. Damit erschuf er Luft, Land, Berge, Flüsse, Meere, Pflanzenleben - und legte das Fundament für eine neue Welt. Es war dann an der Zeit, dass Pan Gu seinen ersten Versuch startete, diese neue Welt mit dem Leben zu füllen. Diese namenlosen Wesen begannen, einander niederzumachen und die Welt um sich herum zu verderben. Pan Gu sah, dass das, was er geschaffen hatte, eine unvollständige Welt geworden war und berichtigte seinen Fehler, indem er eine schwimmende Stadt baute, die als die Träne des Himmels bekannt ist, und dort die unverdorbenen Wesen „zwischenlagerte“. Mit der Macht von Wasser und Wind schuf Pan Gu eine massive Überschwemmung und reinigte die Welt. Danach schuf er drei Rassen: die Menschen, die Moral und Ehre verkörperten; die Rasse der Ungezähmten, die für Freiheit und Frieden standen, und die Geflügelten Elfen, welche Schönheit, Reinheit und Gnade demonstrierten. Außerdem schenkte er allen drei Rassen Willensfreiheit. Pan Gu versprach, sich in deren Angelegenheiten nicht mehr einzumischen, Konflikte sollten die Rassen unter sich selbst ausmachen. - So wurde die scheinbar perfekte Welt geschaffen. Wäre da nicht noch ein klitzekleiner Haken – denn selbst ein Gott macht Fehler. Nicht alle üblen Wesen wurden durch die große Überschwemmung vernichtet, und nun kriechen sie aus sämtlichen Löchern, um die „perfekte Welt“ zu unterjochen.
28. Mai 2010
Sie trauern Ihrer langen Rocker-Mähne nach? Dann ist RockFree vielleicht genau das Richtige für Sie. Denn neben Classic Rock-Titeln werden auch kommerzielle Metal-Titel zum Nachspielen auf der Tastatur angeboten.
25. Mai 2010
Zarenkriege ist neben Lands and Lords eines der besseren Strategiespiele, die sich bisher längerfristig auf dem Markt etabliert haben. Es ist nicht nur lebendig gestaltet, sondern bietet auch ein ausgewogenes Balancing, das dem Spieler genug Möglichkeiten lässt, erst einmal Truppen auszubilden und genügend Ressourcen zusammenzukratzen, ohne gleich im Anfangsstadium von feindlichen Horden überrannt zu werden.
21. Mai 2010
Atrahor lädt direkt dazu ein, sich ins Getümmel einer wahrhaft bunten Welt zu stürzen, die so manch Überraschung beherbergt. Auch der/die Autoren haben eine gute Arbeit geleistet, die kunterbunt und manchmal zusammengewürfelt wirkt, aber dennoch viel Spielspaß und Abwechslung bietet. Dennoch mag die Vielfalt dieser Welt auf manch einen abschreckend und verwirrend wirken, vor allem, da Sie überall mit Textwüsten konfrontiert werden.
18. Mai 2010
Evony hat genau die Professionalität, die ich mir bei Browserspielen wünsche. Bereits am ersten Tag kann es sein, dass das erste Amulett ein schicksalträchtiges Zufallsergebnis heraus haut: Sie bekommen aus dem Brunnen der Fortuna gewisse Vorzüge zugewiesen. Bei mir war es gleich ein weiteres Amulett, das mich letztendlich erst einmal mit genug Grundstoffen versorgt hat: eben alles Zufall. Oder doch nicht?
14. Mai 2010
Cabal online hat mich in vielerlei Hinsicht überrascht: zum einen bin ich länger dran geblieben, als ich mir vorgenommen hatte (mal wieder), zum anderen trägt es ein großzügiges Konzept mit annehmbarer Hintergrundstory auf, die gerne spielintern weiter erforscht werden will. Auch die Mischung der Quests stimmt, ohne lange grinden zu müssen. Zwar kommt es auch hier vor, dass Missionen nur leicht abgewandelt wurden (töte so und soviel von irgendwelchen Monstern und bringe mir ihre Krallen oder irgendwelche anderen Körperteile), dennoch verläuft sich das Ganze mehr oder weniger im Hintergrund. Immer unter der Prämisse betrachtet, dass Sie sich an die Vorgaben Ihres Mentors/Offiziers halten, welche Kampffähigkeiten Sie in den nächsten zehn Leveln zu bewältigen haben, ansonsten geraten Sie arg ins Trudeln.