Mai 14th, 2010
Cabal online hat mich in vielerlei Hinsicht überrascht: zum einen bin ich länger dran geblieben, als ich mir vorgenommen hatte (mal wieder), zum anderen trägt es ein großzügiges Konzept mit annehmbarer Hintergrundstory auf, die gerne spielintern weiter erforscht werden will. Auch die Mischung der Quests stimmt, ohne lange grinden zu müssen. Zwar kommt es auch hier vor, dass Missionen nur leicht abgewandelt wurden (töte so und soviel von irgendwelchen Monstern und bringe mir ihre Krallen oder irgendwelche anderen Körperteile), dennoch verläuft sich das Ganze mehr oder weniger im Hintergrund. Immer unter der Prämisse betrachtet, dass Sie sich an die Vorgaben Ihres Mentors/Offiziers halten, welche Kampffähigkeiten Sie in den nächsten zehn Leveln zu bewältigen haben, ansonsten geraten Sie arg ins Trudeln.
Nov 5th, 2009
Wer Dragonfable oder Adventure-Quest kennt, dem wird sogleich auffallen, dass sich Dragon Age – Journeys einer ähnlichen Präsentation bedient, die zwar nicht grundverkehrt ist, aber aus pseudo-isometrischer Sicht auch ihre Tücken hat. Die zweidimensional programmierte Party schlägt zum Teil Haken, wo sie keine schlagen müsste – d. h., sie kennt meist keine direkten Wege-, dafür funktioniert der Battle-Modus in alter Retromanier um so besser, da hier nicht streng mit Aktionspunkten gearbeitet wird, sondern, wenn Sie es clever anstellen, auch zwei Züge hintereinander ausgeführt werden können, um dem Gegner auf den Leib zu rücken. So bspw. als Magier, der seine Position wechseln, und noch dazu in einem zweiten Spielzug angreifen kann. Bei den Schwertträgern sieht das allerdings nicht so leicht aus, diese haben nur einen Spielzug zur Verfügung, können aber Positionsbestimmungen noch nachkorrigieren.